Mittwoch, 27. Juli 2011

Ich träum von dir...

Ich schaue in das Feuerwerk. Ein prachtvolles Farbenspiel. Bunte Sterne explodieren
vor meinen Augen und Glitter regnet vom Himmel. Mit jedem Knall hüpft mein Herz, wie wenn ich an dich denke. Ich wünschte du wärst hier. Ich vermisse dich wirklich arg … und ich frage mich ob du an mich denkst. Aber wenn ja, dann nicht so wie ich an dich denke. Ich liebe dich. Ich hoffe dir geht es gut.
Ich wünschte du wüsstest das ich von dir träume, jede Nacht. Träumst du auch von mir?

Samstag, 23. Juli 2011

Alleine

Ich will einfach, das sich jemand dafür interessiert wie es mir geht, ein offenes Ohr, jemand der mich einfach mal in den Arm nimmt und mir sagt, dass alles gut wird, auch wenn es das nicht wird.

Dienstag, 19. Juli 2011

Ich liebe dich... :D

I
Ic
Ich
Ich l
Ich li
Ich lie
Ich lieb
Ich liebe
Ich liebe d
Ich liebe di
Ich liebe dic
Ich liebe dich
Ich liebe dich!

Sonntag, 17. Juli 2011

Braune Augen

Deine braunen Augen sind so wunderschön, ich hätte mich in ihnen verlieren können.
Die ganze Nacht hätte ich sie anschaue können, hättest du mich nur gelassen.
Alles an dir ist einfach perfekt. Dein Haar ist einfach toll. Ich wünschte ich dürfte es einmal berühren, doch das wird nie geschehen
Deine Haut, so weich wie Seide. Oft habe ich sie berühren dürfen, doch wie oft werde ich es in Zukunft tun?
Du bist einfach perfekt. Du siehst super aus, und hast einen wundervollen Charakter, doch das tollste sind deine Augen.
Ich bin so froh dich getroffen zu haben ...
Ich suchte deine Nähe, jedes mal. Ich lächelte dich un unterbrochen an, wie eine Liebeskrankeidiotin, aber wahrscheinlich bin ich das auch. Aber was soll ich machen? Was soll ich tun? Damit du endlich merkst, wie sehr ich dich liebe ...

Freitag, 8. Juli 2011

Psyschomaken (Aber für was schreibe ich das überhaupt? Liest doch eh niemand...)

A:“Hast du Probleme, über die du reden möchtest? Du hast mir ja bei meinem zugehört, jetzt hör ich bei deinen zu?“
Ich:“Ich hab so viele Problem, darüber könnte man ein ganzes Buch schreiben... :D!“(Naja, eigentlich eine ganze Reihe...)
A: „Immer raus damit, wenn du willst :)“
Ich: „Ach, alles kleine Kinkerlitzchen die mit meiner Psyschomake zusammen hängen … :]“
A: „Klingt geil lach“
Ich: „ Ich bin eigentlich total gestört! Mich stört's aber nur manchmal ^-^“
A: „Glaub ich irgendwie nicht. Keine Ahnung ich kann mir das nicht vorstellen bei dir... Naja wenn du reden Möchtest, ich hab immer ein offenes Ohr für dich.“
Stille
Ich: „Ich wurde seit meinem fünften Lebensjahr von allen und jedem enttäuscht, jeder Typ den ich kenne,. sogar mein Vater hat mir verdammt weh getan ... mein ganzes leben ist ein einziger Scherben Haufen ... meine Seele hat genauso viele Narben wie meine haut ... ich lebe in einem Alptraum ...“
Ich: „Ich hasse Liebe... Liebe hat für mich immer nur Schmerz bedeutet... sehr viel Schmerz... um es genau zu nehmen …Ich hab einfach Angst … Ist das Normal?“
1 Minute später
*** A hat uns verlassen


So geht das doch immer... Ich höre den Leuten zu, versuche ihnen zu helfen. Doch wenn sie haben was sie wollen, lassen sie mich fallen. Sie bieten mir ein offenes Ohr an... wollen aber nie etwas von meinen Problemen wissen...
Meine „Freunde“ sind genauso … wenn sie tot traurig sind bin ich für sie da, bin ich das Wichtigste überhaupt... doch sind sei glücklich, lassen sie mich links liegen. Ich will doch aber auch noch wichtig sein, wenn ihr glücklich seit … Vielleicht werde ich da auch mal glücklich...


Aber für was schreibe ich das überhaupt? Liest doch eh niemand...

Der Beste-Freundinnen-Typ

-"wenn ich nein sagen würde, würdest du nicht mehr mit mir schreiben ... aber sry trotzdem : nein ... du siehst zwar sehr geil aus .. aber ... ich denke, um deinet willen bin ich nicht die richtige für ein one-night-stand... ich bin eher die beste Freundin, der man am nächsten morgen all die schmutzigen Details erzählt ^^ "
- "Man, kennst du mich gut ... :D (Vorsicht, Sarkasmus)"

Sonntag, 3. Juli 2011

Zwischen dem was ein mal war, und dem was sein wird, liegt das was jetzt ist....x/3

Ich hatte keinen Hunger und aß trotzdem. Jeder Bissen lag mir schwer im Magen. Jetzt bloß nichts anmerken lassen, jetzt bloß nicht los heulen. Ich blätterte in einem Katalog. Es kam mir alles so falsch vor.
Ich hatte versucht ihn zu trösten, so wie er mich immer getröstet hat als ich es gebraucht habe. Ich saß bei ihm und hab ihm den Rücken gestreichelt, ihm den Arm um die Schultern gelegt. Ich wusste das so was manchmal echt gut tat. Mir hats immer gut getan. Zu wissen, dass man nicht alleine ist. Das Gefühl wollte ich ihm auch vermitteln.
- „Du kannst mich immer anrufen, mir immer eine SmS schreiben. Du hast meine Nummer ja.“ …
- „Ich komm dich besuchen, oft.“ …
Wie konnten sie nur seine Tränen und sein Heulen ignorieren. - „Es ist nicht mehr so kalt wie gestern Abend.“ … Nein, es ist viel kälter.
Das Zimmer war ja fast leer... „Ich hab meine Sachen schon gepackt.“ sagte er. Ich nickte. Tränen flossen ihm immer noch aus den Augen. „Die Sachen die noch hier sind bringt sie mir dann im laufe der Woche.“ Ich nickte. Er begann zu schluchzen. Laut; Verzweifelt. Ich nahm ihm in den Arm. Ich musste auch fast heulen. Ich war viel zu nah am Wasser gebaut.
-„Sie sagt wir sollen Freunde bleiben. Aber das kann ich nicht. Wenn ich sie seh will ich sie küssen. Wie soll das gehen?“....
- „Ich liebe sie, wie soll ich denn ohne sie weiter leben?“ Das fragte er mich. Ich fragte mich nur: Wie kann man so feige sein? Bei ner Freundin zu sein und dann Schluss zu machen und dann nicht nach Hause kommen. So was ist echt feige.Aber ich denke,dass es für sie genauso schwer ist ...
Es ging ihm so beschissen. War es ihr egal? Wie konnte man so grausam sein?
Er umarmte mich zum Abschied, lange. „Danke für alles.“ flüsterte er. „Ich muss dir danken.“ flüsterte ich zurück. Er war immer für mich da gewesen. „Mach keine Dummheiten.“ sagte ich noch in sein Ohr. Ich wollte noch etwas sagen, dass unsere Feinde nun das bekommen hatten was sie wollten – die Trennung unseres Dream Teams. Die Trennung von uns drei.
Und dann ging er an die Straße. Er stand bei seinem Fernseher. Ich stellte mich zu ihm. Und als er das Gerät ins Auto lud, erinnerte ich mich zwangsläufig an den Tag vor fast zehn Jahren. Mein Vater war gegangen. Man hatte mir gesagt es wird alles wieder gut. Doch das wurde es nicht. Nie.
Ich wollte es ihm auch sagen, doch ich wollte nicht lügen. Noch eine letzte Umarmung, dann stieg er ein und wank mir zum Abschied.
Ich wusste, er trug den Ring immer noch.
Es würde nie mehr so sein wie es gewesen ist. Gestern haben wir noch gelacht und heute sagten wir uns lebe wohl. Kein zukünftiger Freund meiner Schwester würde mir so wichtig sein. Denn ich würde keinem so wichtig sein. Keiner würde mehr so für mich da sein. Er hatte sich oft für meine Schwester entschuldigt. Er sagte dann immer, dass er fand das sie über reagiert hat und das, das zu hart war. Er bewahrte mich so mit vor vielen Schnitten und Narben. Doch jetzt ist alles vorbei.
Ich habe einen guten Freund verloren, ein Familienmitglied.
Und wenn ich so durch das Haus schlurfe ist alles wie es ist ...: Mein Zimmer ist das selbe Chaos wie immer; Das Sofa im Wohnzimmer ist immer noch voller Hundehaare; Der Herd in der Küche ist immer noch kaputt, genau wie der eine Beistelltisch; Mein Licht spinnt immer noch,- er wollte sich das mal anschauen, wird er jetzt nie machen. Ja, es ist alles wie vorher, aber ganz anders. Es fehlt etwas.
Es ist wie damals als mein Stiefopa starb. Bloß diesmal ist er für sie gestorben.
Das Haus wird kälter, es ist als wären die Fenster und Türen undicht, als hatte mein Zuhause Löscher bekommen.
- „Du kannst den Rest vom Eis haben. Wenn du es nicht heute isst, kannst du es auch Morgen essen.“ - „Quatsch! Das Teilen wir uns Morgen, oder so.“